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zwölf Kilometer östlich der Landeshauptstadt Innsbruck auf dem östlichen
Teil des weitgefächerten Schwemmkegels des Weissenbaches und reicht vom
Inn bis auf die erste Stufe der Gnadenwaldterasse.
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930
werden erstmals Güter in Mils urkundlich erwähnt. Der Ort ist aber sicher
weit älter, wie Gräber, Funde und Flurnamen aus vorrömischer und römischer
Zeit beweisen. |
| 1312
zinsten laut dem Steuerverzeichnis in der Gemeinde 36 Höfe. |
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Im
16. Jahrhundert kam es durch den Zuzug von Handwerkern und Salinenarbeitern
zu einer verstärkten Bautätigkeit. |
| 1510
wurde zusätzlich zur Pfarrkirche die Annenkirche errichtet und 1553 wurde
mit dem Bau des Schlosses Schneeburg begonnen. |
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Ab
1587 errichtete Erzherzog Ferdinand II. den später abgebrannten
Ansitz Hirschenlust als Jagdschloss und die dazugehörigen landwirtschaftlichen
Gebäude. Mils war über Jahrhunderte ein bedeutender Wallfahrtsort. |
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dem Brand der Pfarrkirche 1791 und der über
10-jährigen Neubauphase geriet die Wallfahrt allerdings zunehmend in Vergessenheit. |
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Ende
des 19. Jahrhunderts wurden die spätere Landessonderschule für
Gehörlose und das St. Josefs-Institut der Barmherzigen Schwestern erbaut. |
| Nach
dem 2. Weltkrieg setzte eine immer stärker
werdende Bautätigkeit ein. Der zunehmende Wohlstand und der Zug zum Eigenheim
ließ die Einwohnerzahl geradezu explodieren. |
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Mils
zählt in den letzten 4 Jahrzehnten zu den Gemeinden mit der stärksten
Bevölkerungszunahme des Landes. |
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der Errichtung des Gewerbeparks Mils im Jahre1998
versucht die Gemeinde das Arbeitsplatzangebot zu erweitern. |
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Trotz
der Nähe zu den kulturellen Zentren Hall und Innsbruck hat sich in Mils
ein reges Kultur- und Vereinsleben entwickelt. |
Fläche:
696 ha
Einwohner: (2001): 3.797 |
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